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Neukaledonien Reisen

Der Inselstaat Neukaledonien liegt im Pazifischen Ozean, etwa 1.500 Kilometer von der Australischen Ostküste entfernt. Als Überseedepartement mit besonderem Status gehört es zum Französischen Übersee-Territorium. Der Name in Landessprache heißt Nouvelle-Calédonie. Die knapp 270.000 Einwohner verteilen sich auf 18.500 Quadratkilometern. Neben der Hauptinsel Grande Terre existieren noch mehrere kleine Inselgruppen, die sich darum verteilen. Dazu gehören die Belep-Inseln, die Chesterfield-Inseln, die Île des Pins und die Loyalitätsinseln. Doch egal wo man sich auf Neukaledonien befindet, bestes Wetter und ein traumhafter Urlaub am Strand sind garantiert.

Neukaledoniens ungezähmte Natur

Neukaledonien wurde bereits 1500 v. Chr. durch die Lapita-Kultur besiedelt. Die Polynesier bewohnten das Inselreich ungestört bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 1774 entdeckte der Seefahrer Thomas Cook die Inseln und verpasste ihnen ihren heutigen Namen. Das Gebirgsrelief der Grande Terre erinnerte ihn an seine Heimat Schottland, die früher ebenfalls als Neukaledonien bezeichnet wurde. Mitte des 19. Jahrhunderts beanspruchten jedoch die Franzosen das Gebiet und nutzten die Inseln vorrangig als Strafkolonie. Diese Zeiten sind längst vorbei. Mittlerweile genießen alle Einwohner die vollen Rechte eines Französischen Staatsbürgers. Nicht zuletzt liegt das daran, dass man schnell gemerkt hat, dass das Staatsgebiet Neukaledoniens viel zu prachtvoll ist, um es lediglich als Strafkolonie zu verwenden.

Das liegt hauptsächlich an den traumhaften Stränden der Inseln, die Urlauber mit feinem weißen Sand und türkisblauem Wasser verzaubern. Das ganzjährig warme Klima (zwischen 20 °C und 30 °C) tut sein Übriges dazu, um als Tourist einen unvergesslichen Badeurlaub verleben zu können. Neukaledonien wird in der Reisebranche zudem als absoluter Geheimtipp gehandelt. Im Gegenzug zu anderen Pazifikinseln wie Tahiti oder Bora Bora ist Neukaledonien touristisch noch nicht so stark erschlossen. Obwohl es wunderschöne Hotelanlagen am Ozean gibt, sind diese bisher noch nicht überbucht. Gerade außerhalb der Ferienzeit kann es passieren, dass Urlauber ganze Strandabschnitte für sich alleine beanspruchen dürfen. Hier kann man sich einmal wie Robinson Crusoe auf einer einsamen Tropeninsel fühlen.

Allerdings wäre es ein großer Fehler, den Urlaub in Neukaledonien ausschließlich am Strand zu verbringen. Schließlich wartet das Hinterland der Insel Grande Terre mit einzigartigen Landschaften und seltenen Tier- und Pflanzenarten auf, die es nur auf Neukaledonien gibt. Die Insel blüht ganzjährig und ist von einem grünen Teppich überzogen. Riesenschildkröten, spezielle Krokodilarten und außergewöhnliche Laufvögel leben ausschließlich hier. Über die gesamte Insel verläuft zentral ein Gebirgsstreifen, der für ein hügeliges und zerklüftetes Landschaftsbild sorgt. Die höchste Erhebung bildet dabei der Mont Panié mit über 1.600 Metern über dem Meeresspiegel. Die gebirgige Landschaft reicht mitunter bis zur Küste und fällt dort in halsbrecherischen Klippen hinab. Doch zwischen diesen Felsformationen liegen immer wieder malerische Buchten, die Lust aufs Schwimmen und Wassersport wecken. Ein besonders schönes Tauchgebiet ist das Neukaledonische Barriereriff im Norden der Insel Grande Terre. In dem flachen Wasser (nicht tiefer als 25 Meter) lassen sich farbenfrohe Korallen und Fischarten beobachten. Seit 2008 zählt es zum UNESCO Weltnaturerbe.

Die Sehenswürdigkeiten Neukaledoniens

Neben den Naturphänomenen auf Neukaledonien können Urlauber auch viele kulturelle Höhepunkte erkunden. Dazu zählen:

  • Die Hauptstadt Nouméa mit ihren knapp 91.000 Einwohnern. Sie ist das kulturelle Zentrum des Landes und begeistert mit einheimischen Märkten und geschäftigem Treiben in der Innenstadt.
  • Das Kulturzentrum Tjibaou: Das Gebäude erinnert an traditionelle Wohnhütten der Ureinwohner und liegt idyllisch auf einer Halbinsel. Das Areal wird von einem schönen Park umgeben. Es dient abwechselnd als Veranstaltungsort für Ausstellungen, Konferenzen und Konzerte auf Neukaledonien.
  • Der Amédée-Leuchtturm in der Nähe der Hauptstadt.
  • Die Kathedrale Saint Joseph in Nouméa.
  • Die traditionellen Wohnsiedlungen der Kanak-Kultur auf der Île des Pins.
  • Auf Neukaledonien erwartet alle Urlauber eine wunderschöne Zeit im Paradies. Das glasklare Wasser, die einzigartige Natur und die Idylle auf der Insel werden jeden Besucher in ihren Bann ziehen.