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Französisch Polynesien Reisen

Die traumhaften Strände Französisch Polynesiens erstrecken sich mitten in der Südsee zwischen Australien und Südamerika. Der Staat setzt sich aus 118 Inseln, Atollen und Archipelen zusammen und ist ein Überseegebiet Frankreichs. Die Hauptinselgruppen sind die Gesellschaftsinseln, das Tuamotu-Archipel, die Marquesasinseln, die Austral-Inseln und die Gambierinseln. Offizielle Amtssprache ist Französisch, obwohl auch einige Polynesische Dialekte gesprochen werden. Das Klima ist trotz eines riesigen Staatsgebietes, welches sich auf vier Millionen Quadratkilometer verteilt, überall tropisch-warm und feucht. Ganzjährig gibt es nur geringe Temperaturschwankungen. Tagsüber wird die 30 °C Marke meist leicht überschritten. Nachts fällt das Thermometer selten unter 20 Grad. Mit bis zu 3.000 Sonnenstunden pro Jahr zählt Französisch Polynesien zu den sonnigsten Gebieten der Welt, perfekt für einen Bade- oder Tauchurlaub. Als beste Reisezeit wird April bis Oktober angegeben. In dieser Periode besteht keine Zyklongefahr für die Inseln. Außerdem fallen nur wenige Regentropfen.

Vom Ursprung zur Moderne

Die erste Besiedlung des Staatsgebiets von Französisch Polynesien ist in etwa auf das Jahr 200 v.Chr. zurückzuführen. In diesem Zeitraum wurden die Gesellschaftsinseln von Ureinwohnern Tongas und Samoas erschlossen. Mit der Zeit bevölkerten neun unabhängige Stämme die Inseln. Sie etablierten jeweils ihre eigene Gesellschaft und führten untereinander erbitterte Kriege. Europa wurde im 16. Jahrhundert auf die Inselgruppe aufmerksam, als Ferdinand Magellan den Tuamotu-Archipel entdeckte. Erst im Jahr 1786 wurden die Gesellschaftsinseln durch den französischen Entdecker Louis Antoine de Bougainville für Frankreich annektiert. Diese Kolonialisierung bildete die Grundlage für das heutige Französisch Polynesien. Die Fremdherrschaft wurde von den Polynesiern jedoch nicht akzeptiert und bekämpft. Durch Waffeneinfuhren aus Europa verschärften sich allerdings auch die internen Stammeskriege der Ureinwohner und nahmen dramatische Dimensionen an. Die Bevölkerung verzeichnete einen drastischen Rückgang. Aus diesem Grund gelang es den französischen Missionaren irgendwann, die Übermacht auf den Inseln zu gewinnen. Der klassische Götzenkult der Polynesier wurde durch die christliche Weltanschauung ersetzt.

Erst gegen 1880 wurde Französisch Polynesien ein offizielles Überseedepartement von Frankreich. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg dienten die Inseln als wichtige Zwischenstation für Schiffe und Flugzeuge, um Treibstoff oder Nahrungsmittel aufzufüllen. Zwischen den Jahren 1966 und 1996 wurde das Gebiet von Frankreich für Atomwaffentests missbraucht. Urlaubern wird empfohlen, Iod zu sich zu nehmen, um einer Gefahr von radioaktiver Verstrahlung durch den Verzehr von einheimischen Fischen vorzubeugen. Trotzdem brauchen Reisende keine Angst um ihre Gesundheit haben: In touristisch erschlossenen Gebieten besteht keine Gefahr einer atomaren Vergiftung, da die Waffentests nur in den unbewohnten Gebieten des Mururoa-Atolls durchgeführt wurden.

Mittlerweile verwaltet sich Französisch Polynesien weitgehend selbst mit einer lokalen Regierung. Frankreich kümmert sich noch um Fragen der Außenpolitik, Justiz und Verteidigung sowie des Geldwesens. Von den gut 270.000 Einwohnern sind 78% Polynesier, 12% Chinesen und 10% Franzosen. Das Land lebt von Tourismus, der Fischerei und Landwirtschaft.

Die bedeutendste Insel Französisch Polynesiens – Tahiti

Tahiti ist die größte Insel des Landes und beherbergt zugleich die Hauptstadt Papeete. Die Insel im Pazifik hält neben seinen malerischen Sandstränden auch Kultur und Naturschätze für seine Urlauber bereit. Dazu zählen:

  • Das Musée Gaugin: Es ist dem Maler Paul Gaugin gewidmet, der mehrere Jahre auf Französisch Polynesien zubrachte. Das Museum enthält zwar nur Nachdrucke seiner Gemälde, punktet jedoch mit einem angrenzenden Park und einem Botanischen Garten.
  • Der 2.066 Meter hohe Mt. Aorai gewährt seinen Bezwingern eine wunderschöne Aussicht über die Regenwälder der Insel.
  • Zahlreiche Tauchgebiete rund um Tahiti locken Sporttaucher und auch Hobbyschnorchler mit ihrem klaren Wasser und dem Artenreichtum im Ozean an.
  • Auf dem Markt von Papeete spielt sich das Leben ab. Hier gibt es neben einheimischen Nahrungsmitteln wie Meeresfrüchten, tropischem Obst und Gemüse auch traditionelle Handwerkskunst zu erwerben. Das perfekte Souvenir für alle Urlauber.
  • Beim alljährlichen Tanzfest Heiva i Tahiti im Juli kann man die Lebensfreude der Einheimischen bewundern. Zahlreiche Tanzschulen treten in Wettkämpfen gegeneinander an und zelebrieren uralte Inselrituale.

Die Perle des Pazifiks - Bora Bora

Die Insel Bora Bora steht exemplarisch für die Schönheit der Südsee. Ihre traumhaften Strände und Buchten dienen häufig als Postkartenmotive und entsprechen der Idealvorstellung eines absoluten Traumurlaubs. Obwohl die Insel mit mehreren Luxushotels und Spas touristisch stark erschlossen ist, finden Reisende auf ihr immer noch Ruhe, Entspannung und unberührte Flecken der idyllischen Natur. Auf der Insel existiert nur eine 31 Kilometer lange Straße, die Bora Bora komplett umrundet. Wenn man ihr folgt, stößt man neben zerklüfteten Felslandschaften auch auf echtes Dschungel-Feeling im Regenwald. Auf diesem ruhigen Teil der Erde findet wirklich jeder Urlauber Entspannung. Aber nicht nur in Bora Bora, sondern in ganz Französisch Polynesien werden Südsee-Fantasien wahr. Ein absoluter Traumurlaub wartet auf die Besucher der abgelegenen Inselgruppe im Pazifik.