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Urlaub Madeira

Die Blumeninsel Madeira bietet eine üppige, grüne Vegetation und einen hohen Freizeitwert. Mit dem Flugzeug kann die Insel im Atlantik von Deutschland aus innerhalb von vier bis fünf Stunden erreicht werden. Die erste Besonderheit bei einem Urlaub auf Madeira lernt man bereits beim Anflug kennen. Der kleine Flughafen in der Nähe der Inselhauptstadt Funchal befindet sich direkt an der Meeresküste, die Rollbahn ist künstlich verlängert worden: Sie befindet sich auf Stelzen über dem Meer.

Die heutige Urlaubsinsel war einst eine wichtige Zwischenstation auf dem Seeweg von Europa nach Afrika sowie nach Süd- und Nordamerika. Den Hafen von Funchal laufen noch heute Segler aus aller Welt an. Im Urlaub auf Madeira sind Ausflüge zur ruhigen, abgelegenen Nachbarinsel Porto Santo beliebt, die man bequem mit der Fähre erreichen kann, die vom Hafen aus startet. Porto Santo ist ideal für einen Badeurlaub, denn die Insel verfügt über herrliche Sandstrände. Wer für einen Badeurlaub anreist, sollte daran denken, dass das Nacktbaden verboten ist. Das gilt auch auf Madeira, wo es jedoch kaum geeignete Strände gibt. Eine Ausnahme bildet der Ort Caletta. An der westlichen Südküste gelegen, wurde dort ein heller Sandstrand aufgeschüttet, der hervorragend für einen entspannten Badetag geeignet ist.

Madeira-Urlaub: Ideal zum Wandern und Tauchen

Funchal als Inselhauptstadt hat sich den ursprünglichen Charme bewahrt. In der Markthalle kann man jeden Freitag den Reichtum an Obst, Früchten und Meerestieren entdecken, den die Bauern aus allen Teilen der Insel in die Stadt bringen. Die verschiedenen Gegenden Madeiras lassen sich von Funchal aus mit dem Mietwagen oder mit einer geführten Bustour erkunden. Beliebt bei Touristen ist beispielsweise ein Ausflug in den Ort Camacha, der für seine Folklore und seine Korbwaren bekannt ist. Santana, im Norden gelegen, gilt als schönstes Dorf der Insel. Berühmt geworden ist der Ort wegen seiner typischen, mit Stroh gedeckten, bunten Häuschen.

Ein Muss für jeden Madeira-Urlaub ist eine Wanderung entlang einer Levada, dem traditionellen Bewässerungssystem, das die gesamte Insel durchzieht. Ein Highlight für Wanderer ist außerdem eine Tour zum Vulkan Pico. Die höchste Erhebung auf der Insel ist gleichzeitig der höchste Berg Portugals. Surfer zieht es inzwischen vermehrt in das noch unberührte Dörfchen Jardim de Mar an der Westküste, wo mit großen Meereswellen zu rechnen ist. Für einen Tauchurlaub ist die geschützte Südseite der Insel zu empfehlen. In Canico De Baixo, westlich von Funchal gelegen, befinden sich zwei professionell geführte Tauchbasen, die einen ausgezeichneten Ruf genießen.

Klima und Küche auf Madeira

Madeira eignet sich aufgrund des milden und ausgeglichenen Klimas das ganze Jahr über für einen Wander- oder Tauchurlaub. In einem Madeira-Urlaub während der Sommermonate kann das Thermometer im Süden durchaus auf 30 Grad ansteigen. Für einen Badeurlaub sind die Monate Dezember bis Februar allerdings nur eingeschränkt zu empfehlen. In diesen Monaten fallen die meisten Niederschläge und das Meer kann sehr rau sein. Generell ist es in den Küstenorten im Süden rund um Funchal am wärmsten. Im Norden der Insel, wo insgesamt mehr Regen fällt, sind die Temperaturen im Schnitt 5 Grad tiefer.

Die Küche Madeiras wird von Fischgerichten geprägt. Als besondere Spezialität der Insel gilt der Degenfisch, auf Portugiesisch Espada genannt. Nicht zu verwechseln ist er mit der Espetada, dem traditionellen Fleischspieß aus frischem Lorbeerholz. Unbedingt probieren sollte man außerdem Ponche, ein Mixgetränk, das aus Zuckerrohrschnaps, Zitronensaft und Honig hergestellt wird.