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Hotels Hessisches Bergland

Das Hessische Bergland besuchen – im beschaulichen Hotel übernachten

Dichte Wälder, malerische Berge, schöne Hotels in beschaulicher Lage und viele Sehenswürdigkeiten kann der Reisende im Hessischen Bergland finden. Wie der Name dieser Mittelgebirgslandschaft es bereits vermuten lässt, liegt sie zum größten Teil in Hessen, grenzt aber auch mit ihrem Westrand an das Thüringer Becken. Man kann also ein Hotel in Hessen oder Thüringen buchen, um den Landstrich zu besuchen. Unterteilt wird das Gebiet in das Westhessische und das Osthessische Bergland. Geografiekundige wissen sofort, dass im Osten des Hessischen Berglands der größte Berg des Bundeslandes zu finden ist. Er liegt in der Rhön, hat eine Höhe von 950,2 Metern und trägt den missverständlichen Namen Wasserkuppe. Missverständlich ist der Name deshalb, weil das Wasser im Namen nichts mit den dortigen Quellen zu tun hat. Vielmehr kommt es vom mittelhochdeutschen Wort „Wass“, das man mit Weidefläche übersetzen kann.

Wandern, Sport und Kultur im Hessischen Bergland

Das Hessische Bergland ist aufgrund seiner nicht allzu hohen Berge, der schönen Flusstäler und der dichten Wälder besonders bei Wanderern beliebt. Hierbei hat sich das Knüllgebirge als eine der ersten Adresse für alle herausgestellt, die gern ihre Umgebung zu Fuß erforschen. Ein idealer Ort, um im Hotel zu übernachten, damit man dann ausgeruht ins Knüllgebirge aufbrechen kann, ist Homberg. Die Stadt besitzt einen aufwendig sanierten mittelalterlichen Stadtkern und liegt an der sogenannten Märchenstraße. Neben den bekannten Wanderwegen kann man auch Geheimtipps im Hessischen Bergland finden. Hier sei der Borkener See erwähnt. Der ehemalige Tagebau zeichnet sich durch eine reichhaltige Flora und Fauna an seinen Ufern aus. Wer sich für diese Gegend, den Bergbau und dessen Geschichte interessiert, der ist in der Stadt Borken genau richtig, denn dort liegt das über die Landesgrenzen bekannte Hessische Braunkohle Bergbaumuseum. Natürlich findet sich auch das eine oder andere Hotel in der Stadt, falls man hier gleich Station machen will. Neben seiner bezaubernden Natur ist das Hessische Bergland auch für seine zahlreichen, kleinen Städtchen bekannt, die reich an mittelalterlichen Fachwerkhäusern sind. Hat man beispielsweise ein Hotel in Alsberg gebucht, dann begibt man sich im gut erhaltenen Stadtkern scheinbar direkt zurück ins Mittelalter. Aber auch in Städten wie Felsberg, Spangenberg oder Melsungen kann man sich auf eine architektonische Zeitreise begeben. Doch nicht nur Wanderfreunde und Architekturinteressierte sind im Hessischen Bergland richtig, auch für Wassersportler bieten sich eine Reise und die Übernachtung im Hotel an. Besonders die Flüsse Eder und Fulda bestechen durch zahlreiche Betätigungsmöglichkeiten.

Klug ins Hotel reisen

Wer mit dem Auto zu seinem Hotel im Hessischen Bergland aufbricht, der kommt aus Richtung Nordrhein-Westfalen am schnellsten über die A33 oder A44 in die Region. Reisende aus den nördlichen Bundesländern nutzen am besten die A7, diese empfiehlt sich ebenso für Urlauber aus dem Süden der Republik. Kommt man vom Osten her in das Hessische Bergland, so kann man die A4 für die Anreise verwenden. Will man lieber mit der Bahn zum Hotel fahren, so geht das beispielsweise über die Strecke Fulda – Frankfurt. Auf dem Bahnhof Bad Soden-Salmünster kann man aussteigen und ist direkt im Hessischen Bergland. Innerhalb der Region existiert das übliche Nahverkehrsnetz. Aber auch mit dem Fahrrad kann man zur Erkundungstour aufbrechen. Hierfür bietet sich der Fulda Radweg R1 an, der über Bad Hersfeld, Rotenburg a. d. Fulda und Melsungen nach Kassel führt. Wobei man mit Sicherheit in jeder Stadt ein passendes Hotel findet.