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Die lange und wechselvolle Geschichte von Bulgarien ist wenigen bekannt. Unzählige Zeugnisse der unterschiedlichen Einflüsse von Thrakiern, Griechen, Römern bis zu den Türken, finden sich zwischen Sofia und Varna. Letztgenannte ist die Wiege der Warna-Kultur, eine der ältesten Siedlungen und Kulturen in Europa. Ihr handwerkliches Geschick hat sich in einem einzigartigen Goldschatz ausgedrückt, der im Archäologischen Museum von Varna sowie im Nationalen Historischen Museum von Sofia ausgestellt ist. Die Stadt war einst auch die Endstation des Orientexpress. Wenn Sie heute Bulgarien bereisen und nach Varna fahren, finden Sie sich in einer modernen Hafenstadt wieder. Die Verbindungen in die alten Reiche, nach Istanbul und Odessa, werden mittels Fähren und des internationalen Flughafens gehalten. Die günstige Lage am Schwarzen Meer und dem Varna-See verleiht ihr zusätzlich Bedeutung als Seebad. Städtischer Mittelpunkt ist die Muttergottes-Kathedrale, ein monumentaler Bau mit interessanten Wandmalereien und beachtlichen Holzarbeiten im Inneren. Der nahe Basar verweist auf die alten kulturellen Wurzeln, wie auch das römische Mineralbad und die byzantinischen Thermen. In der ganzen Stadt sind Sehenswürdigkeiten, wie der Uhrturm, die Oper, das Planetarium, das Pantheon, das Portaldenkmal und all die reich mit Fresken und Ikonen ausgestatteten Kirchen verstreut. Auf dem Weg nach Sofia findet man in ganz Bulgarien Baudenkmäler der wechselnden Eroberer. Kleine Orte des geistigen Widerstandes, wie das Rila-Kloster, haben damals die orthodoxe Religiosität in Bulgarien erhalten. Sofia steht dem in nichts nach. Die Ruinen des Forums künden vom Sitz Römischer Prätoren, darauf steht jetzt die Kathedrale Sweta Nedelja. Nach Attilas Plünderung sind die türkischen Moscheen und Kirchen in der Überzahl. Das sehenswerte Denkmal der Befreier kündet vom Russisch-Türkischen Krieg, in dem für Bulgarien die jahrhundertelange Fremdherrschaft Anfang des 20. Jahrhunderts beendet wurde.